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Fruchtige Energiebällchen

Energiebällchen, Blissballs, gesunde Pralinen — diese kleinen Bällchen sind unter ganz vielen Namen bekannt. Doch ganz gleich, wie ihr sie gerne nennt, sie sind einfach richtig lecker! Diese fruchtigen Energiebällchen sind ein perfekter Snack für Zwischendurch. Außerdem liefern sie viele Nährstoffe und Vitamine.

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Die Basis für diese kleinen Bällchen bilden Haferflocken, Walnüsse und Datteln. Rosinen, getrocknete Aprikosen und frisch gepresstem Orangensaft machen sie außerdem richtig fruchtig. Leinsamen liefern zudem wertvolle gesunde Fette wie Omega 3-Fettsäuren, die unter anderem für eine gesundes Herzfunktion und ein starkes Nervensystem wichtig sind.

Ich liebe Energiebällchen vor allem auch deshalb, weil sie buchstäblich im Handumdrehen gemacht sind. Ihr braucht nur einen kleinen Mixer, eine Schüssel, ein Messer und eure Hände.

Wie lagere ich Blissballs am besten?

Die Energiebällchen lassen sich auch einige Tage (etwa drei bis vier Tage) lang im Kühlschrank aufbewahren. Ich bereite sie gerne am Wochenende vor, damit ich dann während der Arbeitswoche gesunde und leckere Snacks auf Vorrat habe. Die Bällchen eignen sich auch sehr gut zum Einfrieren. Nach Bedarf könnt ihr sie dann langsam bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

Leckere Alternativen

Dieses Rezept kann vielseitig abgewandelt werden. Bei den Trockenfrüchten könnt ihr beispielsweise anstelle von Rosinen und Aprikosen, getrocknete Feigen, Gojibeeren, Mango oder Cranberries verwenden. Nach Belieben könnt ihr auch etwas gehackte Schokolade in den Teig mischen. In diesem Fall solltet ihr den Teig am besten etwas abkühlen lassen. Durch die warme selbstgemachte Dattelpaste ist der Teig meist relativ warm und sorgt dafür, dass die Schokolade schmilzt. Dem Geschmack schadet das nicht, aber wenn ihr lieber Schokostückchen in den Energiebällchen haben wollt, solltet ihr den Teig erst einige Zeit kalt stellen und dann die gehackte Schokolade untermischen.

So gelingt die Dattelpaste:

Zum Süßen der Bällchen verwende ich selbstgemachte Dattelpaste. Diese lässt sich am besten mit einem kleinen Smoothie-Mixer, einem Pürierstab oder einem Multizerkleinerer herstellen. Je mehr Datteln ihr verwendet, desto einfacher ist das Mixen — vor allem, wenn ihr einen Pürierstab oder einen Standmixer verwendet. Bei kleinen Mengen kann es passieren, dass die Konsistenz nicht cremig, sondern stückig bleibt. Im Standmixer ist es außerdem eher schwierig, die Dattelpaste von den Messern am Boden des Mixers zu lösen — auch das Mixen klappt dann erfahrungsgemäß nicht so gut. Damit die Zubereitung trotzdem gut gelingt, könnt ihr direkt eine größere Menge Dattelpaste herstellen und den Teil, den ihr nicht benötigt, im Kühlschrank aufbewahren. Auf meinem Blog findet ihr eine Vielzahl an Rezepten, bei denen ihr Dattelpaste verwenden könnt. Alternativ könnt ihr auch einfach fertige Dattelpaste kaufen. Diese ist mittlerweile nahezu in jedem Supermarkt oder jedenfalls in gut sortierten Bio-Läden erhältlich.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Alles Liebe, Marlene

PS: Auf meinem Blog findet ihr bereits viele weitere leckere Inspirationen für Energiebällchen und gesunde Snacks:

Fruchtige Energiebällchen

Fruchtige Energiebällchen

Rezept drucken
Vorbereitungszeit 15 Min.
Zubereitungszeit 30 Min.
Portionen 15 Bällchen
Autor Marlene Forstinger

Zutaten

  • 80 g Haferflocken
  • 30 g Walnüsse, gerieben
  • 50 g Datteln, entsteint
  • 1 EL Leinsamen
  • 40 ml Pflanzendrink
  • 1/2 Orange
  • 4 Aprikosen, getrocknet
  • 1/2 EL Rosinen
  • etwas Zimt, Vanille

Anleitungen

  • Die Haferflocken und Leinsamen im Mixer fein mahlen und dann in einer Schüssel mit den geriebenen Walnüssen, Zimt und Vanille mischen.
  • Die getrockneten Aprikosen und die Rosinen in kleine Stücke schneiden.
  • Den Pflanzendrink erhitzen, die Datteln etwa 10 Minuten darin einweichen und dann zusammen fein pürieren.
  • Die Orangenhälfte auspressen und den Orangensaft mit der Dattelpaste und den klein geschnittenen Aprikosen und Rosinen zu den trockenen Zutaten geben. Alles gut verkneten und die Masse anschließend etwa 15 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
  • Anschließend kleine Bällchen daraus formen und diese vor dem Servieren am besten noch einige Zeit im Kühlschrank kalt stellen, damit sie etwas durchziehen können.

Notizen

Für ein besonders feines Orangen-Aroma könnt ihr noch etwas frische oder getrocknete geriebene Bio-Orangenschale in den Teig mischen. Bereits eine kleine Messerspitze sorgt für einen tollen intensiven Geschmack.
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