Empfehlungen

Küchengeräte

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Diesen Smoothie-Mixer verwende ich, um meine Dattelpaste herzustellen. Ich verwende ihn generell besonders gerne, da ich damit auch kleine Mengen schnell und einfach cremig mixen kann.

Unverzichtbar ist für mich auf jeden Fall meine Küchenmaschine geworden. Ich habe sie als Geburtstagsgeschenk von meinen Eltern bekommen und ich möchte sie nicht mehr missen. Am liebsten verwende ich sie für Hefeteige, da diese damit einfach eine perfekte Konsistenz bekommen und die Zubereitung so viel einfacher ist. Ich nutze aber auch die Aufsätze sehr gerne zum Raspeln von diversem Gemüse. Damit kann ich im Handumdrehen tolle Rohkost-Salate oder auch Kartoffel-Puffer zubereiten. Besonders bei größeren Mengen ist das eine große Arbeitserleichterung.

Mein Keimgerät möchte ich auf keinen Fall mehr missen! Ich habe es vor drei Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen und bin seitdem ein riesiger Fan. Im Prinzip ist es wie ein Keimglas, das mehrere Etagen hat. Durch ein ganz einfaches System kann man die Sprossen während des Keimvorgangs sehr einfach spülen. Seitdem ich mein Keimgerät habe, ziehe ich regelmäßig selbst Sprossen, weil es einfach überhaupt kein zeitlicher Aufwand mehr ist. Alles was ihr tun müsst ist, die Keimsaat zu aktivieren, indem ihr die Samen meist über Nacht (etwa 8 Stunden) in Wasser einweicht. Am nächsten Tag gebt ihr die eingeweichten Samen in das Keimgerät, Deckel drauf und nun heißt es nur noch etwas warten. Während der Keimzeit, die je nach Keimsaat 3-5 Tage dauert, solltet ihr die Sprossen zwei Mal am Tag spülen. Im Keimgerät müsst ihr dazu einfach in die oberste Etage Wasser einfüllen, dieses rinnt dann bis in die unterste Etage durch, wo ihr das Wasser dann wieder ganz einfach ausleeren könnt. Ich wiederhole diesen Vorgang zwei Mal hintereinander morgens und abends. Keimgeräte und Keimgläser eignen sich super für eine Vielzahl von Sprossen wie z.B. Alfalfa-Sprossen, Rettich-Sprossen, Mungobohnen-Sprossen, Linsen-Sprossen und viele mehr. Meine liebsten Keimsaaten habe ich euch hier verlinkt.

Meine Backmatte war ein absoluter Game-Changer in meiner Küche! Früher habe ich Teige immer auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausgerollt. Das ging zum einen mit langem anschließenden Putzen einher und zum anderen habe ich oft ziemlich viel Mehl zum Ausrollen gebraucht, damit der Teig nicht auf der Arbeitsfläche kleben blieb. Die Backmatte ist für mich eine viel hygienischere und auch einfachere Art, um meinen Teig auszurollen. Man braucht — je nach Tierart — außerdem kaum bzw. kein zusätzliches Mehl, was ich auch super finde. Ich würde euch empfehlen, eine eher große Backmatte zu kaufen, damit ihr auch größere Teigflächen ausrollen könnt. Das ist z.B. für selbstgemachte Strudel sehr praktisch.

Köche sind ja oftmals dafür bekannt, dass sie ihre eigenen Messer haben und diese auch überall hin mitnehmen. Ich bin ehrlich gesagt aber auch bei Messern total einfach gestrickt. Diese Wellenschliffmesser sind meine absoluten Lieblingsmesser! Sie eignen sich meiner Meinung eigentlich für so ziemlich alles. Ich schneide damit Obst, Gemüse, Käse, Tofu und was euch sonst noch einfällt. Für Brot nehme ich gerne ein großes Brotmesser, aber ansonsten sind diese Messer einfach meine Favoriten in der Küche! Meiner Erfahrung nach werden sie auch einfach nicht stumpf und schneiden einfach auch nach Jahren noch mit gleichbleibend toller Qualität.

Ein kleines Küchen-Tool, das ich auch absolut liebe, ist mein Teigschaber! Ich finde ihn einfach super praktisch, um diverse Teig-Reste aus der Rührschüssel zu bekommen. Außerdem bekommt ihr damit auch beispielsweise Nussmus-Gläser perfekt rein und mal ehrlich, niemand will Nussmus verschwenden, oder? Außerdem finde ich ihn super, um diverse Füllungen auf einem Teig zu verteilen. Wenn ich z.B. meinen Nussstrudel, Mohstrudel oder Mohnschnecken backe, verwende ich immer meinen Teigschaber, um die Füllung auf dem Hefeteig zu verstreichen.

Eine Küchenwaage darf bei mir auch nicht fehlen. Ich messe zwar bei meinen Mahlzeiten nichts ab, aber ich finde eine Küchenwaage zum Backen und vor allem für die Rezept-Entwicklung für meinen Blog einfach unverzichtbar. Besonders praktisch finde ich, dass ich bei meiner Küchenwaage mit einem Klick die Maßeinheit ändern kann. So kann ich mit einem einzigen Gerät Milliliter, Gramm, Kilogramm etc. abwägen.

Diese Silikon-Backform ist eine riesengroße Empfehlung. Meine Mama hat mir davon eine geschenkt und seitdem verwende ich kaum mehr eine andere. Bei dieser Form spart man sich nicht nur das Einfetten, auch das Abwaschen ist viel einfacher als bei gewöhnlichen Metall- oder Glas-Backformen. Ich mag Silikon-Backformen vor allem auch für die Zubereitung von rohveganen Riegeln. Damit kann ich die fertigen Riegel problemlos und ohne großen Aufwand aus der Form lösen.

Außerdem darf eine runde Backform bei mir nicht fehlen. Ich verwende am liebsten meine Tortenformen oder meine Springform. Beide Varianten finde ich sehr praktisch für Torten und Tartes. Bei Tortenformen finde ich besonders toll, dass ich den Boden herausheben kann. So bleibt die Form toll erhalten. Da ich übrigens gerne öfter mal unterschiedliche Kuchen backe, bevorzuge ich auch kleinere Backformen. Toll ist es natürlich, beide Größen zur Verfügung zu haben. So ist man für jede Gelegenheit gut ausgestattet.