Herzhaftes Suppen Vorspeisen & Gebäck

Vegane Erbsen-Spinat-Cremesuppe

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Diese cremige Erbsen-Spinat-Suppe ist einfach zuzubereiten, rein pflanzlich und ein richtig leckeres Wohlfühlessen, das besonders an kalten Wintertagen von innen wärmt. Während die Suppe im Frühling mit frischen Erbsen und Spinat zubereitet werden kann, verwende ich im Winter am liebsten die tiefgekühlte Variante. Damit wird die Suppe auch sehr aromatisch, liefert viele wertvolle Nährstoffe und ist außerdem ein toller grüner Farbtupfer an grauen und nebeligen Novembertagen.

So einfach gelingt die Zubereitung

Die Basis für diese Suppe bilden Zwiebel, Erbsen, Spinat, Knoblauch und Cashewmus. Außerdem braucht ihr eine mittelgroße Kartoffel, Salz, Pfeffer, Apfelessig und etwas Bratöl. Mit diesen wenigen Zutaten könnt ihr in kurzer Zeit eine richtig cremige und leckere Suppe zubereiten.

Für diese Suppe verwende ich meistens tiefgekühlte Erbsen und Spinat. Das liegt nicht nur an der Jahreszeit. Erbsen und Spinat zählen tatsächlich zu den Gemüsesorten, die ich regelmäßig in meinem Gefrierfach habe, da ich damit einfach im Handumdrehen eine vollwertige und leckere Mahlzeit zubereiten kann. Erbsen sind beispielsweise eine tolle pflanzliche Proteinquelle und Spinat liefert viele wertvolle Nährstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Folsäure und viele mehr. Falls ihr frischen Spinat oder Erbsen zur Verfügung habt, könnt ihr das Rezept aber auch ganz einfach damit nachkochen.

Tipps für Cremigkeit auf pflanzlicher Basis

Die Suppe wird besonders cremig dank einer mittelgroßen Kartoffel und etwas Nussmus. Kartoffeln sind sehr gut geeignet, um Suppen, Saucen, Eintöpfe oder Currys schön cremig zu machen. Falls eine Suppe beispielsweise zu flüssig geraten ist, könnt ihr einfach eine Kartoffel fein reiben und die Suppe damit noch kurze Zeit köcheln lassen. Die Stärke in der Kartoffel sorgt dann auf natürliche Weise dafür, dass die Suppe etwas eindickt und cremiger wird. Neben der Kartoffel sorgt das Nussmus für eine tolle Konsistenz und liefert außerdem noch wertvolle Fette. Nussmus ist mein liebster pflanzlicher Sahne-Ersatz und ich verwende es oft und sehr gerne für süße und herzhafte Rezepte. Für Suppen nutze ich besonders gerne Cashewmus und Mandelmus, da diese Sorten einen relativ dezenten und leicht süßen Eigengeschmack haben. Alternativ könnt ihr das Nussmus auch weglassen oder durch etwas pflanzliche Sahne ersetzen.

Vielseitig verfeinern

Die Suppe eignet sich toll als Vorspeise und als leichte Hauptmahlzeit. Damit die Suppe auch angenehm sättigt, serviere ich gerne noch etwas Brot dazu. Am besten schmeckt knusprig gebratenes Sauerteigbrot, Vollkornbrot oder Pumpernickel dazu. Als Topping passen außerdem gebratene Zucchini und Erbsen sowie frische Kräuter, und verschiedene Samen, Kerne und Saaten sehr gut.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Alles Liebe, Marlene

PS: Auf meinem Blog findet ihr bereits viele weitere Ideen für wärmende Suppen und Eintöpfe:

Vegane Erbsen-Spinat-Cremesuppe

Vegane Erbsen-Spinat-Cremesuppe

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Vorbereitungszeit 10 Min.
Zubereitungszeit 25 Min.
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 300 g Erbsen, tiefgekühlt und aufgetaut
  • 100 g Spinat, tiefgekühlt und aufgetaut
  • 1 Kartoffel, mittelgroß
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Nussmus (z. B. Cashewmus)
  • 1/4 Bund Petersilie
  • 1 EL Apfelessig
  • etwas Salz, Pfeffer
  • 1-2 EL Bratöl

Anleitungen

  • Die Zwiebel und die Kartoffel schälen, klein schneiden und mit Bratöl anbraten.
  • Dann die Erbsen sowie den Spinat hinzugeben und zwei bis drei Minuten mitbraten.
  • Anschließend Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Apfelessig, ein bis zwei fein gehackte Knoblauchzehen und die grob gehackte Petersilie hinzugeben. Die Suppe zugedeckt etwa 15 bis 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  • Dann das Nussmus hinzugeben und die Suppe fein pürieren.