Herzhaftes Suppen Vorspeisen & Gebäck

Vegane Erbsen-Kartoffel-Suppe

Heute war ein richtig nebeliger und kalter Novembertag. An Tagen wie diesen wärme ich mich besonders gerne mit cremigen Suppen und Eintöpfen auf. Heute gab es deshalb diese cremige Erbsen-Kartoffelsuppe zum Mittagessen. Getoppt mit knusprig gebratenen Sauerteigbrot-Würfeln, Erbsen und frischen Kräutern war das ein richtig leckeres und einfaches Wohlfühlessen, das zudem sehr rasch zubereitet war.

Gefällt dir meine Arbeit und du hast Lust mich zu unterstützen und dir gleichzeitig selbst etwas Gutes dabei zu tun? Dann freue ich mich sehr, wenn du meine aktuellen Rabattcodes nutzt.

Einfach kochen und genießen

Erbsensuppe mag ich besonders gerne, weil sie nicht nur gut schmeckt, sondern auch reich an pflanzlichem Eiweiß ist. Ich kombiniere die Erbsen außerdem gerne mit Kartoffeln, weil die Suppe dann besonders cremig ist und lange satt macht.

Für diese Suppe benötigt ihr neben tiefgekühlten Erbsen und Kartoffeln nur etwas Gemüsebrühe, Petersilie, Salz, Pfeffer, Apfelessig und etwas Nussmus für eine besonders cremige Konsistenz.

Ich habe eigentlich immer eine Packung Erbsen im Gefrierfach, weil ich damit im Handumdrehen eine Mahlzeit mit etwas pflanzlichem Eiweiß aufwerten kann. Erbsen schmecken beispielsweise sehr lecker in Eintöpfen, Suppen, Currys und sind auch eine tolle Basis für Dips und Aufstriche.

Nussmus für besondere Cremigkeit

Neben den Basiszutaten ist nur das Nussmus etwas außergewöhnlich. Dieses ist ein richtig toller pflanzlicher Sahne-Ersatz und macht Saucen, Suppen und Eintöpfe wunderbar cremig. Für herzhafte Gerichte eignen sich verschiedene Nussmus-Sorten unterschiedlich gut. Für Currys verwende ich beispielsweise häufig Erdnussmus. Dieses hat einen eher starken Eigengeschmack, der aber richtig gut zu einer Vielzahl an asiatischen Rezepten passt. Dient das Nussmus eher als klassischer Sahne-Ersatz, verwende ich gerne Mandelmus und Cashewmus, da diese ein eher sanftes Aroma haben. Diese beiden Sorten haben außerdem eine feine natürliche Süße, die sehr gut zu vielen herzhaften Gerichten passt.

Falls ihr kein Nussmus zuhause habt, könnt ihr dieses entweder weglassen, oder durch etwas pflanzliche Sahne ersetzen. In diesem Fall könnt ihr etwa 100 ml Gemüsebrühe mit 100 ml pflanzlicher Sahne ersetzen. Wenn ihr die Suppe gerne etwas flüssiger mögt, könnt ihr auch etwas mehr Gemüsebrühe oder pflanzliche Sahne hinzugeben.

Alternativ könnt ihr auch 40 Gramm ganze Mandeln, Cashews oder auch Sonnenblumenkerne mitkochen. Dadurch werden die Nüsse oder Kerne weich und sorgen beim Pürieren dann auch für eine tolle cremige Konsistenz. Zusätzlich liefern sie auch noch einige gesunde Fette und sorgen dafür, dass die Suppe länger satt macht und ausgewogener ist.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Alles Liebe, Marlene

PS: Auf meinem Blog findet ihr bereits viele weitere leckere Rezepte für cremige Suppen und Eintöpfe:

Vegane Erbsen-Kartoffel-Suppe

Vegane Erbsen-Kartoffel-Suppe

Rezept drucken
Vorbereitungszeit 10 Min.
Zubereitungszeit 10 Min.
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Erbsen, tiefgekühlt
  • 1 Kartoffel, mittelgroß
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Nussmus (z.B. Mandelmus, Cashewmus)
  • etwas Salz, Pfeffer
  • 1-2 EL Apfelessig
  • 1-2 EL Bratöl
  • 1/2 Bund Petersilie

Anleitungen

  • Die Zwiebel schälen, fein schneiden und in etwas Bratöl anbraten.
  • Währenddessen die Kartoffel schälen, in Stücke schneiden und dann mit der Zwiebel mitbraten. Anschließend die Erbsen hinzugeben und alles etwa zwei bis drei Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.
  • In der Zwischenzeit die Petersilie grob hacken.
  • Dann mit Gemüsebrühe aufgießen, Salz, Pfeffer, Apfelessig sowie die Petersilie hinzugeben. Die Suppe zugedeckt etwa 25 Minuten köcheln lassen. Anschließend das Nussmus hinzugeben und die Suppe fein pürieren.

Notizen

Wenn ihr die Konsistenz eher stückig bevorzugt, könnt ihr die Suppe auch weniger fein pürieren.
Ich toppe die Suppe gerne mit knusprig gebratenen Sauerteigbrot-Würfeln, gebratenen Erbsen sowie frischen Kräutern wie Petersilie, Thymian oder Rosmarin.
Falls ihr kein Nussmus zuhause habt, könnt ihr dieses entweder weglassen, oder durch etwas pflanzliche Sahne ersetzen. In diesem Fall könnt ihr etwa 100 ml Gemüsebrühe mit 100 ml pflanzlicher Sahne ersetzen. Wenn ihr die Suppe gerne etwas flüssiger mögt, könnt ihr auch etwas mehr Gemüsebrühe oder pflanzliche Sahne hinzugeben.
Beim Nussmus eignen sich eher süße Sorten mit einem sanften Eigengeschmack besonders gut. Mandelmus und Cashewmus zählen beispielsweise zu meinen Favoriten. Alternativ könnt ihr auch 40 Gramm ganze Mandeln, Cashews oder auch Sonnenblumenkerne mitkochen. Dadurch werden die Nüsse oder Kerne weich und sorgen beim Pürieren dann auch für eine tolle cremige Konsistenz. Zusätzlich liefern sie auch noch einige gesunde Fette und sorgen dafür, dass die Suppe länger satt macht und ausgewogener ist.