Cookies & Riegel Snacks

Vegane Frühstückscookies

Diese Frühstückscookies sind saftig, weich, vegan und richtig lecker. Sie bestehen aus einer Handvoll vollwertiger Zutaten, die Energie und viele wertvolle Nährstoffe liefern. Die Cookies eignen sich ideal als Snack für Zwischendurch oder als kleines Frühstück-to-go. Die Basis bilden Haferflocken, Nüsse und Trockenfrüchte, wodurch die Cookies auch ohne Industriezucker richtig schön süß werden. In einer Keksdose oder einer Edelstahldose lassen sich die Cookies mehrere Tage aufbewahren und sind somit auch sehr gut geeignet für Mealprep.

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Für diese Cookies benötigt ihr als Basis zarte Haferflocken, geriebene Mandeln, Dattelpaste und Trockenfrüchte. Zimt, etwas Vanille, Backpulver und Pflanzendrink runden die kurze Zutatenliste ab.

Warum zarte Haferflocken

Für diese Cookies eignen sich zarte Haferflocken besonders gut, weil der Teig damit etwas feiner wird und besser zusammenhält. Ich mahle zudem einen Teil der Haferflocken, wodurch die Konsistenz noch etwas homogener wird. Ihr könnt diesen Schritt im Rezept aber auch gerne überspringen und nur ganze Haferflocken verwenden. Durch das Ruhen des Teiges quellen die Haferflocken auch auf und der Teig hält dadurch dann auch sehr gut zusammen.

Nüsse und Gewürze

Eine wichtige Zutat für die Cookies sind außerdem geriebene Nüsse. Ich verwende gerne Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse. Sehr lecker schmecken beispielsweise geröstete Haselnüsse. Falls ihr auf Nüsse verzichten wollt oder aus gesundheitlichen Gründen müsst, bieten sich für diese Cookies gemahlene Kerne, Samen und Saaten wie Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Sesam gut an. Das Mahlen sorgt dafür, dass sich die Zutaten besser miteinander verbinden, der Teig sich leichter verarbeiten lässt und die fertigen Cookies nicht brüchig, sondern schön saftig sind.

Natürlich süß mit Dattelpaste

Gesüßt wird in diesem Rezept nicht mit normalem Industriezucker, sondern mit Dattelpaste. Diese macht die Cookies nicht nur schön süß, sondern sorgt auch dafür, dass der Teig gut bindet. Ich verwende gerne bereits fertige Dattelpaste, sie lässt sich aber auch im Handumdrehen selbst zubereiten. Falls ihr keine Dattelpaste zur Hand habt, könnt ihr in diesem Rezept auch gerne ein flüssiges Süßungsmittel eurer Wahl wie beispielsweise Agavendicksaft, Honig, Ahornsirup oder Reissirup verwenden. Außerdem könnt ihr für diese Cookies ganze und entsteinte Datteln verwenden, die ihr wie die Dattelpaste in heißem Pflanzendrink einweichen und dann damit pürieren könnt.

Fruchtig und süß mit Trockenfrüchten

Zusätzlich zur Dattelpaste schmecken die Cookies durch klein geschnittene Trockenfrüchte schön süß und fruchtig. Ich verwende gerne eine bunte Mischung aus Feigen, Aprikosen, Pflaumen und Rosinen. Ihr könnt aber gerne einfach verwenden, was euch am besten schmeckt. Alternativ könnt ihr die Cookies mit gehackter Schokolade oder gehackten Nüssen verfeinern.

Gesundheitliche Vorteile von Weinsteinbackpulver

Das Backpulver sorgt dafür, dass die Cookies schön weich und saftig werden. Ich verwende am liebsten Weinsteinbackpulver, da dieses im Gegensatz zu Backpulver keine Phosphate enthält. Künstliche Phosphate können in hohen Dosen schlimmstenfalls zu Osteoporose und Nierenschäden führen und sind heutzutage in einigen Fertigprodukten enthalten. Wenn möglich versuche ich daher bewusst darauf zu verzichten. Bei Backpulver geht das beispielsweise ganz einfach, weil Weinsteinbackpulver 1:1 als Alternative verwendet werden kann. Weinsteinbackpulver ist mittlerweile nicht nur in Drogerien und Bio-Märkten, sondern auch in den meisten herkömmlichen Supermärkten erhältlich.

Nach Belieben könnt ihr die fertigen Cookies mit geschmolzener Schokolade, gehobelten Mandeln oder anderen Toppings verzieren und verfeinern. In einer Keksdose oder einer Edelstahldose halten sich die Cookies dann mindestens fünf bis sieben Tage. Sie eignen sich also auch super zum Vorbereiten.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Alles Liebe, Marlene

PS: Auf meinem Blog findet ihr bereits viele weitere Ideen für einfache, gesunde und leckere Snacks:

Vegane Frühstückscookies

Vegane Frühstückscookies

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Vorbereitungszeit 25 Min.
Zubereitungszeit 15 Min.
Portionen 12 Cookies

Zutaten

  • 40 g Mandeln, gerieben
  • 60 g Haferflocken, fein
  • 80 g Dattelpaste
  • 50 ml Pflanzendrink
  • 60 g Trockenfrüchte (z. B. Feigen, Datteln, Aprikosen, Pflaumen)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Backpulver
  • etwas Vanille
  • 40 g Schokolade (optional)

Anleitungen

  • 30 Gramm Haferflocken im Mixer fein mahlen. Das fertige Haferflockenmehl mit den übrigen Haferflocken, geriebenen Mandeln, Zimt, Vanille und Backpulver mischen.
  • Den Pflanzendrink erhitzen, die Dattelpaste darin einweichen und dann zusammen glatt rühren.
  • Die Trockenfrüchte klein schneiden und dann zusammen mit der Pflanzendrink-Dattelpaste-Mischung zu den trockenen Zutaten geben. Alles gut vermischen und den Teig etwa 15 Minuten ruhen lassen.
  • Aus dem Teig anschließend kleine Bällchen formen, diese etwas flach drücken und nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Cookies bei 175°C Ober- und Unterhitze etwa 10 bis 12 Minuten backen. Je nach Größe der Cookies kann die Backzeit etwas variieren.
  • Die fertigen Cookies auskühlen lassen und dann nach Belieben mit im Wasserbad geschmolzener Schokolade und einigen gehobelten Mandeln verzieren.

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