Kichererbsen-Omelette mit Erbsen

Dieses Kichererbsen-Omelette mit Erbsen ist sehr einfach und rasch zuzubereiten, reich an pflanzlichen Proteinen und richtig lecker. Für das Omelette benötigt ihr nur wenige Zutaten und ihr könnt das Rezept mit verschiedenen leckeren Zutaten verfeinern. Ich serviere zum Omelette gerne knusprig getoastetes Sauerteigbrot oder Bratkartoffeln. So wird daraus eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit, die Körper und Seele rundum glücklich macht.

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Auf einen Blick: Dieses Kichererbsen-Omelette ist
  • einfach und rasch zubereitet.
  • ideal als herzhaftes Frühstück, Mittag– oder Abendessen.
  • vegan, proteinreich und richtig lecker.
  • vielseitig abwandelbar mit verschiedenen Gemüsesorten.

Die Basis für dieses Rezept bilden Kichererbsenmehl, Pflanzendrink, Erbsen, frische Petersilie und wenige andere Zutaten.

Für die goldene Farbe sorgt Kurkuma und Kala Namak, das schwarze Schwefelsalz, verleiht dem veganen Omelette einen tollen Ei-Geschmack. Kala Namak passt für dieses Rezept richtig gut, ist aber nicht unbedingt notwendig. Ihr könnt das Omelette auch mit vielen anderen Gewürzen verfeinern. Paprikapulver, Curry sowie frische Kräuter wie Schnittlauch, Basilikum oder Koriander passen beispielsweise richtig gut.

Dieses Kichererbsen-Omelette ist gut für dich, weil
  • Kichererbsenmehl und Erbsen viele pflanzliche Proteine liefern, die unter anderem für den Muskelaufbau, dein Nervensystem und deinen Stoffwechsel wichtig sind.
  • Petersilie reich an Vitamin C ist, welches dein Immunsystem stärkt.
  • es viele Ballaststoffe enthält, die eine gute Verdauung unterstützen.

Alternativ zu Erbsen und Paprika könnt ihr das Rezept auch mit vielen anderen Gemüsesorten. Je nach Jahreszeit schmecken Blattspinat, Kürbis, Spargel, Pilze oder Bärlauch schmecken beispielsweise richtig gut. Frische Tomaten, Artischocken, Pfefferoni und Kapern schmecken auch sehr lecker. Eurer Fantasie sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt und mit ein bisschen Kreativität könnt ihr immer neue Omelette-Varianten kreieren, sodass dieses einfache Rezept nie langweilig wird.

Heiß oder kalt genießen

Das Omelette schmeckt am besten, wenn es ganz frisch aus der Pfanne kommt. Es ist aber kalt genauso lecker und lässt sich alternativ in wenigen Minuten aufwärmen, wodurch es wieder schön fluffig wird.

Lust auf Abwechslung? Dann probier doch mal
  • die Erbsen durch Pilze, Zucchini, Spargel oder Paprika zu ersetzen.
  • Das Kichererbsen-Omelette mit etwas Tomatenmark, Hefeflocken oder Paprikapulver zu verfeinern.
  • klein geschnittene Oliven, getrocknete Tomaten oder Pfefferoni unter den Omelette-Teig zu mischen.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Alles Liebe, Marlene

PS: Auf meinem Blog findest du bereits viele weitere Ideen für einfacheschnelle und leckere Rezepte.

Kichererbsen-Omelette mit Erbsen

Kichererbsen-Omelette mit Erbsen

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Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen 1 Omelette

Zutaten

  • 1/2 Zwiebel
  • 50 g Erbsen, aufgetaut
  • 1/2 Paprika, grün
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Bratöl

Für das Kichererbsen-Omelette

  • 40 g Kichererbsenmehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • etwas Kala Namak
  • 1 TL Apfelessig
  • 60 ml Pflanzendrink
  • 1/2 TL Kurkuma

Anleitungen

  • Das Kichererbsenmehl mit Backpulver, Kurkuma, Kala Namak, Apfelessig und Pflanzendrink zu einem glatten Teig vermischen.
  • Die Zwiebel schälen, fein schneiden und in Bratöl anbraten.
  • Die Paprika klein schneiden und zusammen mit den Erbsen, gehackter Petersilie und einer fein gehackten Knoblauchzehe zu der Zwiebel geben und zwei bis drei Minuten mitbraten.
  • Anschließend den Teig für das Omelette zu der Gemüse-Mischung geben, gleichmäßig in der Pfanne verteilen und zugedeckt einige Minuten braten.
  • Wenn die Oberfläche fest geworden ist, das Omelette vorsichtig wenden und zwei bis drei Minuten von der anderen Seite braten.
  • Das fertige Omelette sofort servieren und nach Belieben etwas knusprig getoastetes Brot dazu reichen.

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