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Süßes Apfelbrot mit Datteln

Dieses süße Apfelbrot fällt auf jeden Fall in die Kategorie „Geschenke des Spätsommers“. Mit regionalen Äpfeln und Walnüssen, süßen Datteln und ein paar wenigen anderen pflanzlichen Zutaten könnt ihr euch dieses wunderbar saftige und super lecker fruchtige Dessert, Snack oder Frühstück zaubern!

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Der Spätsommer rückt mit großen Schritten näher und ein bisschen spürt man sogar schon den Herbst, wenn abends eine etwas kühle Brise weht! Das Ende des Sommers ist oft ein bisschen mit Wehmut besetzt, weil diese heißen sonnigen Tage einfach jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes sind! Aber der Spätsommer ist einfach eine wunderschöne goldene Zeit, die uns mit ganz vielen Geschenken aus der Natur darüber hinwegtröstet, dass es bald wieder etwas kühler wird. Zumindest gibt es bei mir immer diesen Moment, ab dem ich den Herbst mit vollem Herzen willkommen heiße! Spätestens, wenn mir die bunte Vielfalt an Kürbissen entgegenstrahlt, die Äpfel und Zwetschgen auf den Bäumen reif werden und in meinem Kopf tausend Ideen für Kuchen und andere wärmende Wohlfühlrezepte schwirren!

Alles was ihr für dieses süße Apfelbrot benötigt sind helles Dinkelmehl, geriebene Walnüsse, ein süßer Apfel, Datteln, pflanzliche Butter, etwas Vanille und Zimt (oder auch gerne Chai-Gewürz), Apfelmark und Pflanzendrink.

So einfach gelingt die Zubereitung

Ich verwende für dieses Rezept am liebsten eine sehr süße Apfelsorte. Da das Brot sonst nur mit Datteln gesüßt wird, passt etwas zusätzliche fruchtige Süße besonders gut!

Anstelle von geriebenen Walnüssen könnt ihr auch gerne andere Nusssorten verwenden. Ich habe das Brot auch schon ohne Nüsse und dafür mit mehr Mehl gebacken. Das klappt auch super und das Brot hat auch super aromatisch und sehr lecker geschmeckt! Walnüsse passen einfach auch so toll zu Äpfeln und generell zum Spätsommer und sind daher eindeutig meine Empfehlung.

Ich empfehle euch außerdem, das Brot vollkommen auskühlen zu lassen, bevor ihr es zum Aufbewahren in eine Verpackung gebt. Ich bewahre es meistens in einer Glasbox im Kühlschrank auf, oder auch in einem Brotsäckchen in der Küche. Im Kühlschrank bleibt es etwas länger frisch, doch ich würde euch empfehlen, das Brot trotzdem innerhalb von drei Tagen aufzuessen. Alternativ könnt ihr es auch scheibenweise einfrieren und nach Bedarf aufwärmen. Warm oder frisch aus dem Ofen schmeckt das Apfelbrot sowieso unglaublich lecker — vor allem mit einer kühlen Kugel Vanilleeis dazu! Das Tolle ist aber, dass das Brot auch kalt einfach so saftig und lecker ist!

Anstelle der pflanzlichen Butter könnt ihr auch gerne geschmolzenes Kokosöl oder ein Nussmus wie beispielsweise Mandelmus oder Cashewmus verwenden. Auch geröstetes Haselnussmus schmeckt sehr lecker, da es einen intensiven Eigengeschmack hat, der mich immer sehr an Nutella erinnert.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Spätsommer und ganz viel Spaß beim Ausprobieren!

Alles Liebe, Marlene

PS: Auf meinem Blog findet ihr bereits viele weitere leckere Inspirationen für Kuchen und süße Snacks, die natürlich gesüßt sind:

Süßes Apfelbrot mit Datteln

Süßes Apfelbrot mit Datteln

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Vorbereitungszeit 15 Min.
Zubereitungszeit 35 Min.
Portionen 1 Kastenbackform

Zutaten

  • 200 g Dinkelmehl, hell
  • 40 g Walnüsse, gerieben
  • 80 ml Pflanzendrink
  • 200 g Apfel, gerieben (ca. 1 großer Apfel)
  • 50 g Butter, pflanzlich
  • 3 EL Apfelmark
  • 140 g Datteln, entsteint
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 1/2-1 TL Zimt oder Chai-Gewürz
  • etwas Vanillepulver
  • einige Walnüsse, ganz
  • 6-8 Datteln, entsteint

Anleitungen

  • Den Pflanzendrink erhitzen und die Datteln (140 g) darin einweichen. Nach etwa 10 Minuten zusammen pürieren.
  • Den Apfel entkernen und grob raspeln und die Margarine schmelzen.
  • In einer Schüssel das Mehl, Backpulver, Gewürze, geriebene Walnüsse, Apfelmark, den geriebenen Apfel und das Dattelpüree mischen.
  • Die Datteln (6-8 Stück) und die ganzen Walnüsse hacken und unter den Teig mischen.
  • Den Teig in eine beschichtete oder eingefettete Backform füllen und bei 175°C Ober-und Unterhitze etwa 35 Minuten backen. Am besten nach Ende der Backzeit mit einem Holzspieß testen, ob das Brot schön durchgebacken ist. Es ist direkt nach dem Backen noch sehr weich und saftig, doch es sollte kein Teig mehr kleben bleiben.

Notizen

Ich empfehle euch für dieses Rezept eine eher süße Apfelsorte wie beispielsweise Golden Delicious, Gala, Red Chief etc. zu verwenden.
Anstelle der pflanzlichen Butter könnt ihr auch geschmolzenes Kokoksöl oder Nussmus (z. B. weißes Mandelmus oder Cashewmus) verwenden.
Am besten könnt ihr das Apfelbrot im Kühlschrank aufbewahren. So hält sich das Brot etwa 3-4 Tage.