Eintöpfe & Currys Herzhaftes

Süßkartoffel-Erdnuss-Curry mit Kichererbsen

Dieses Süßkartoffel-Erdnuss-Curry mit Kichererbsen ist vegan, einfach zuzubereiten und sehr lecker. Es ist aromatisch, wunderbar cremig, schmeckt nach Sonnenschein und wärmt richtig schön von innen. Mit Kichererbsen ist es zudem reich an pflanzlichen Proteinen und zusammen mit etwas gekochtem Vollkornreis, Fladenbrot oder Quinoa wird daraus eine gesunde und vollwertige Mahlzeit, die rundum satt und glücklich macht. Das Curry schmeckt außerdem nicht nur frisch, sondern auch aufgewärmt sehr gut. Es eignet sich also toll zum Vorkochen und Mitnehmen.

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So einfach gelingt die Zubereitung

Die Basis für dieses Curry bilden Süßkartoffeln, Karotten, Kokosmilch, Kichererbsen und Erdnussmus. Außerdem benötigt ihr noch Curry, Kurkuma, Paprikapulver und Ingwer. Abgerundet wird die Zutatenliste durch Knoblauch, Zwiebel, Kokosblütenzucker, Bratöl und eine Prise Salz.

Das Besondere an diesem Curry ist neben dem feinen Erdnussgeschmack, die cremige Konsistenz. Zuerst wird das Gemüse angebraten und dann mit Kokosmilch, Erdnussmus und Gewürzen weich gekocht. Anschließend wird alles fein püriert und mit knusprig gerösteten Kichererbsen getoppt. Durch das Pürieren wird das Curry besonders aromatisch und das Kichererbsen-Topping verleiht diesem wärmenden Wohlfühlessen etwas Biss und Textur.

Erdnussmus macht dieses Curry sehr einzigartig im Geschmack und harmoniert richtig gut mit Kokosmilch, Curry und Süßkartoffeln. Da Erdnussmus einen sehr individuellen Geschmack hat, lässt es sich kaum durch eine andere Zutat ersetzen. Das Curry schmeckt aber auch sehr gut mit Mandelmus oder Cashewmus. Nach Belieben könnt ihr das Erdnussmus auch einfach weglassen, denn die Kokosmilch sorgt auch alleine für eine tolle Cremigkeit und ein tolles Aroma.

Bunte Alternativen und leckere Beilagen

Das Curry lässt sich sehr gut mit anderen Gemüsesorten zubereiten. Anstelle von Süßkartoffeln schmeckt auch eine Mischung aus Knollensellerie und mehr Karotten sowie Kürbis.

Als Beilagen passen Vollkornreis, Quinoa, Hirse und warmes Fladenbrot besonders gut. Fladenbrot lässt sich ganz einfach in der Pfanne zubereiten. Für etwa vier bis sechs kleine Fladenbrot verknete ich beispielsweise einfach 100 Gramm helles Mehl mit etwa zwei Gramm Salz, einem Teelöffel Olivenöl und 50 ml lauwarmem Wasser zu einem glatten Teig. Diesen Teig teile ich in vier bis sechs Stück, rolle diese zu dünnen Fladen aus und brate die Fladen auf beiden Seiten in einer beschichteten Pfanne ohne Fett. Die Zubereitung dauert kaum 15 Minuten und das Fladenbrot passt einfach perfekt zum cremigen Curry.

Zusätzlich zu den Kichererbsen, schmeckt das Curry besonders gut mit etwas frischer Petersilie, Zitronen– oder Orangensaft, kalte Kokosmilch oder Kokosjoghurt und geröstetem Sesam. Nach Belieben könnt ihr mit den Kichererbsen auch noch etwas Gemüse wie Karotten, Paprika, Pilze oder Blattspinat mitbraten und das Curry damit toppen.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Alles Liebe, Marlene

PS: Auf meinem Blog findet ihr bereits viele weitere Ideen für wärmende Eintöpfe und Currys:

Süßkartoffel-Erdnuss-Curry mit Kichererbsen
Süßkartoffel-Erdnuss-Curry mit Kichererbsen

Süßkartoffel-Erdnuss-Curry mit Kichererbsen

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Vorbereitungszeit 10 Min.
Zubereitungszeit 25 Min.
Portionen 2 Portionen

Zutaten

Für das Curry

  • 1 Zwiebel
  • 2 Karotten
  • 300 g Süßkartoffel
  • 180 ml Kokosmilch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 EL Erdnussmus
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/4 TL Ingwer
  • 1/4 TL Kokosblütenzucker (alternativ Süße nach Wahl)
  • etwas Salz, Pfeffer
  • 1-2 EL Bratöl (alternativ Kokosöl)

Für die Kichererbsen

  • 250 g Kichererbsen
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Kurkuma
  • etwas Salz
  • 1-2 EL Bratöl (alternativ Kokosöl)

Anleitungen

  • Zwiebel, Karotten und Süßkartoffel schälen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend zuerst die Zwiebel in etwas Bratöl anbraten und nach etwa zwei bis drei Minuten Karotten und Süßkartoffel hinzugeben und mitbraten.
  • Nach etwa fünf Minuten die Gewürze, eine fein gehackte Knoblauchzehe und den Kokosblütenzucker hinzugeben und kurz mitbraten. Dann Erdnussmus und Kokosmilch hinzugeben und das Curry zugedeckt etwa 15 bis 20 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse schön weich ist. Anschließend fein pürieren.
  • Während das Curry kocht die Kichererbsen in einer Schüssel mit den Gewürzen mischen und dann in etwas Bratöl in einer Pfanne anbraten.
  • Das fertige Curry mit den Kichererbsen toppen und nach Belieben mit frischer Petersilie, geröstetem Sesam, kalter Kokosmilch und frischem Zitronen- oder Orangensaft servieren.

Notizen

Als Beilage passen Vollkornreis, Quinoa, Hirse und warmes Fladenbrot besonders gut. Fladenbrot lässt sich ganz einfach in der Pfanne zubereiten. Für etwa vier bis sechs kleine Fladenbrot verknete ich beispielsweise einfach 100 Gramm Helles Mehl mit etwa zwei Gramm Salz, einem Teelöffel Olivenöl und 50 ml lauwarmem Wasser zu einem glatten Teig. Diesen Teig teile ich in vier bis sechs Stück, rolle diese zu dünnen Fladen aus und brate die Fladen auf beiden Seiten in einer beschichteten Pfanne ohne Fett. Die Zubereitung dauert kaum 15 Minuten und das Fladenbrot passt einfach perfekt zum cremigen Curry.

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